Alkohol · Ohne vollständigen Verzicht
Kontrolliertes Trinken. Weniger, geplant und belegbar.
Nicht jede Alkohol-MPU verlangt lebenslangen Verzicht.
- Erstgespräch kostenlos
- Einzelberatung, keine Gruppe
- Köln oder online
- 30+ Jahre Erfahrung im Team
Wo stehen Sie gerade?
Tippen Sie an, was passt. Wir melden uns persönlich.
Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.
Wer früh handelt, hat mehr Möglichkeiten. Wir schauen uns Ihren Fall kostenlos an und sagen Ihnen, was Sie jetzt tun können.
Gut, dass Sie sich jetzt kümmern.
Die Sperrfrist ist Zeit, die Sie für Nachweise und Vorbereitung nutzen können. Wir planen das mit Ihnen, damit am Ende alles zusammenpasst.
Kein Grund zur Panik.
Schicken Sie uns das Schreiben. Wir erklären Ihnen in Ruhe, welche Fristen laufen und was als Nächstes zählt.
Das ist kein Endpunkt.
Wir sehen uns das Gutachten mit Ihnen an, finden heraus, woran es lag, und bereiten den nächsten Versuch richtig vor.
Oder direkt anrufen: 0221 272 58 970
Kurz gesagt
Kontrolliertes Trinken heißt: Sie trinken nach festen, selbst gesetzten Regeln deutlich weniger und halten das über Monate stabil. Für die MPU kommt es meist nur bei Hypothese A3 in Frage.
- Als Orientierung gelten höchstens 2 Standardgetränke pro Anlass und mehrere alkoholfreie Tage pro Woche.
- Der reduzierte Konsum wird mit Laborwerten wie EtG im Haar oder PEth im Blut belegt.
- Bei Abhängigkeit (A1) und in der Regel bei A2 ist kontrolliertes Trinken keine Option.
- Möglich vor allem bei
- Hypothese A3 (Alkoholgefährdung)
- Pro Anlass
- höchstens 2 Standardgetränke
- Pro Woche
- möglichst nicht mehr als 10–12 Standardgetränke
- Stabil seit
- mindestens 6 Monaten (Kriterium A 3.3 K)
- Nachweis
- EtG-Haaranalyse oder PEth-Bluttest
Alkohol-MPU im Überblick
Worauf der Gutachter bei Alkohol schaut.
Tippen Sie auf einen Punkt. Genau diese Themen arbeiten wir in der Vorbereitung mit Ihnen auf.
Prüfbereich 01 · A-Kriterien
Trinkgeschichte
Der Gutachter prüft, ob Sie Ihr früheres Trinken realistisch und widerspruchsfrei schildern. Ihre Angaben werden mit der Akte und dem Blutalkoholwert abgeglichen. Ein hoher Promillewert spricht für Gewöhnung an Alkohol, das muss Ihre Schilderung erklären können.
Typische Fragen im Gespräch
- Wie viel haben Sie am Tattag getrunken, und passt das zu Ihrem Wert?
- Wie hat sich Ihr Trinken über die Jahre entwickelt?
- Ab wann war es aus heutiger Sicht zu viel?
So bereiten wir Sie vor
Wir rekonstruieren Ihre Trinkgeschichte mit Ihnen anhand der Akte, damit Ihre Angaben schlüssig sind und zum Befund passen.
Prüfbereich 02 · A-Kriterien
Gründe des Trinkens
Entscheidend ist, ob Sie verstehen, wozu Alkohol Ihnen gedient hat: zum Abschalten, gegen Stress, für Geselligkeit oder um Probleme zu verdrängen. Wer die Auslöser nicht kennt, kann sie auch nicht dauerhaft vermeiden.
Typische Fragen im Gespräch
- Was hat Ihnen Alkohol damals gegeben?
- In welchen Situationen haben Sie mehr getrunken?
- Was machen Sie heute stattdessen?
So bereiten wir Sie vor
In Einzelgesprächen arbeiten wir die inneren und äußeren Auslöser heraus und formulieren sie in Ihren eigenen Worten.
Prüfbereich 03 · A-Kriterien
Trinken und Fahren trennen
Der Gutachter will nachvollziehen, warum Sie sich trotz Alkohol ans Steuer gesetzt haben und wie Sie das heute sicher ausschließen. Allgemeine Vorsätze reichen nicht, gefragt sind konkrete, überprüfbare Regeln.
Typische Fragen im Gespräch
- Warum sind Sie an dem Abend trotzdem gefahren?
- Wie stellen Sie heute sicher, dass das nicht wieder passiert?
- Was tun Sie, wenn Sie unerwartet fahren müssten?
So bereiten wir Sie vor
Wir entwickeln mit Ihnen klare Regeln für Alltag, Feiern und Notfälle, die Sie im Gespräch begründen können.
Prüfbereich 04 · A-Kriterien
Veränderung
Welche Veränderung nötig ist, hängt von der Einordnung nach den Kriterien ab. Bei A1 und A2 wird Abstinenz verlangt, bei A3 kann kontrolliertes Trinken genügen. Belegt wird das mit Haar- oder Urinanalysen, die lückenlos sein müssen.
Typische Fragen im Gespräch
- Seit wann trinken Sie nicht mehr, oder wie trinken Sie heute?
- Wie haben Sie die Umstellung geschafft?
- Wer in Ihrem Umfeld weiß davon?
So bereiten wir Sie vor
Wir klären, welche Hypothese bei Ihnen in Frage kommt, und planen die Nachweise so, dass sie rechtzeitig vollständig sind.
Prüfbereich 05 · A-Kriterien
Rückfallschutz
Zum Schluss zählt, ob die Veränderung stabil ist. Sie sollten Ihre persönlichen Risikosituationen benennen können und wissen, wie Sie darauf reagieren. Ein früher Warnhinweis und ein Plan dafür überzeugen mehr als die Aussage, es werde nie wieder passieren.
Typische Fragen im Gespräch
- Welche Situationen sind für Sie heute riskant?
- Was tun Sie, wenn auf einer Feier Druck entsteht?
- Woran würden Sie einen Rückfall früh erkennen?
So bereiten wir Sie vor
Wir erarbeiten einen konkreten Rückfallplan und prüfen ihn in der MPU-Simulation.
Ihr Weg zur Alkohol-MPU
- Was passiert
- Anordnung, Fragestellung und Fristen der Behörde lesen, Akteneinsicht nehmen.
- Ihre Aufgabe
- Schreiben der Behörde und Strafbefehl bereithalten.
- Unsere Unterstützung
- Wir prüfen die Unterlagen und erklären, was die Fragestellung bedeutet.
- Was passiert
- Einordnung nach den A-Kriterien: Abhängigkeit, Abstinenz nötig oder kontrolliertes Trinken.
- Ihre Aufgabe
- Offen über Ihren Konsum sprechen.
- Unsere Unterstützung
- Wir ordnen Ihren Fall ein und leiten daraus den Zeitplan ab.
- Was passiert
- Haar- oder Urinanalysen bei einem anerkannten Labor, lückenlos über die nötige Dauer.
- Ihre Aufgabe
- Termine einhalten, Belege sammeln.
- Unsere Unterstützung
- Wir sagen Ihnen, wann Sie starten und wie lange es dauern muss.
- Was passiert
- Einzelsitzungen zu Trinkgeschichte, Auslösern und Veränderung.
- Ihre Aufgabe
- Ehrlich hinschauen, Aufgaben zwischen den Sitzungen.
- Unsere Unterstützung
- Wir begleiten Sie, bis Sie Ihre Geschichte sicher erzählen können.
- Was passiert
- Probegespräch unter realen Bedingungen, durch einen anderen Psychologen aus dem Team.
- Ihre Aufgabe
- Das Gespräch einmal komplett durchspielen.
- Unsere Unterstützung
- Wir besprechen danach jede Schwachstelle.
- Was passiert
- Medizinischer Teil, Leistungstest und psychologisches Gespräch bei der Begutachtungsstelle.
- Ihre Aufgabe
- Termin wahrnehmen, Nachweise mitbringen.
- Unsere Unterstützung
- Wir stimmen den Termin mit Ihnen ab und bereiten den Tag vor.
MPU-Quiz · 2 Minuten
Wie gut sind Sie vorbereitet?
Typische Fragen zu Ablauf, Abstinenz, Kriterien und Begutachtung. Mit Erklärung nach jeder Antwort.
Abstinenzrechner · kostenlos
Abstinenzrechner Alkohol: Wie lange müssen Sie abstinent sein?
Ein paar Fragen nach den Beurteilungskriterien. Sie sehen Ihren Richtwert in Monaten und wann Ihr Nachweis vollständig ist.
Light-Version nach den Beurteilungskriterien. Ihre genaue Einordnung prüfen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Orientiert an den Beurteilungskriterien (Hypothesen A1–A3, D1–D3), nach denen alle Begutachtungsstellen arbeiten. Die Einordnung trifft am Ende der Gutachter. Ihre Angaben verlassen Ihren Browser nur, wenn Sie sie uns schicken.
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Promille-Rechner: Was droht bei welchem Wert?
Schieben Sie den Regler auf Ihren Wert und sehen Sie, welche Folgen in der Regel gelten.
Die Werte zeigen die Regel. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
‰
Ab 1,6 ‰
Die Behörde ordnet in der Regel eine MPU an (§ 13 FeV). Das gilt auch auf dem Fahrrad oder E-Scooter.
Allgemeine Rechtslage für Pkw beim ersten Verstoß. Ersetzt keine Rechtsberatung.
Was kontrolliertes Trinken bedeutet
Beim kontrollierten Trinken, kurz KT, verzichten Sie nicht vollständig auf Alkohol. Sie steuern Ihren Konsum bewusst: Sie legen vorher fest, wann, wie viel und in welchem Rahmen Sie trinken, und halten sich daran.
Ziel ist ein risikoarmes Maß. Für die MPU reicht es nicht, „etwas weniger“ zu trinken. Der Gutachter erwartet ein klares Konzept, das Sie erklären können, und Belege, dass Sie es seit Monaten umsetzen.
Unabhängig davon gilt immer: Wer getrunken hat, fährt nicht. Kontrolliertes Trinken und Fahren schließen sich aus.
Wann kontrolliertes Trinken möglich ist
Maßgeblich ist die Hypothese, der Ihr Fall zugeordnet wird. Die A-Kriterien im Überblick
- A3, Alkoholgefährdung: Hier ist kontrolliertes Trinken der vorgesehene Weg, wenn Sie Ihre Trinkmotive verstanden haben und den Konsum stabil reduziert haben.
- A2, Missbrauch: In der Regel wird Verzicht erwartet. Kontrolliertes Trinken akzeptieren Gutachter nur in seltenen Ausnahmen, mit belastbarem Konzept, toxikologischen Kontrollen und fachlicher Begleitung (Kriterium A 2.7 N).
- A1, Abhängigkeit: Nicht möglich. Hier ist dauerhafte Abstinenz nötig.
Für die Einordnung zählen unter anderem Ihr Alter, die Höhe des Promillewerts, ob es Wiederholungen gab und unter welchen Umständen die Fahrt stattfand. Wer zum ersten Mal aufgefallen ist und keine weiteren Hinweise auf eine Alkoholproblematik zeigt, hat die besten Voraussetzungen.
Fragen zu kontrolliertem Trinken? Wir helfen gern.
Schreiben Sie uns einfach, wie Ihr Fall aussieht. Unser Team antwortet persönlich, unverbindlich und kostenlos.
Die Regeln als Orientierung
Es gibt keine gesetzlich festgelegten Mengen. In der Beratung haben sich folgende Orientierungswerte bewährt. Ihr persönliches Konzept kann strenger sein.
| Regel | Orientierungswert |
|---|---|
| Pro Trinkanlass | höchstens 2 Standardgetränke |
| Pro Woche | möglichst nicht mehr als 10–12 Standardgetränke |
| Alkoholfreie Tage | mehrere pro Woche |
| Ein Standardgetränk | etwa 0,3 l Bier, 0,125 l Wein oder 0,04 l Spirituose |
| Straßenverkehr | nach Alkohol grundsätzlich nicht fahren |
Zum Konzept gehören auch Regeln für schwierige Situationen: Was tun Sie auf einer Feier, wenn nachgeschenkt wird? Was, wenn Sie Stress haben und früher zum Glas gegriffen hätten? Diese Fragen kommen im Gespräch sicher. Typische Fragen bei der Alkohol-MPU
EtG und PEth: wie Ihr Konsum geprüft wird
Beim kontrollierten Trinken soll das Labor nicht null zeigen, sondern einen niedrigen Wert, der zu Ihren Angaben passt. Dafür eignen sich zwei Marker:
- EtG im Haar: Ethylglucuronid lagert sich im Haar ein und bildet den Konsum der vergangenen Monate ab. Für Alkohol werden höchstens 3 cm Haar untersucht, also etwa drei Monate. Die erste Probe können Sie sofort abgeben, sie zählt rückwirkend für die letzten drei Monate. Eine zweite Probe drei Monate später deckt die folgenden drei Monate ab. Werte ab 30 pg/mg gelten nach internationalem Konsens als Hinweis auf übermäßigen Konsum.
- PEth im Blut: Phosphatidylethanol zeigt den Alkoholkonsum der letzten Wochen. Mehrere Messungen über die Zeit ergeben ein gutes Bild Ihres Trinkverhaltens.
EtG im Urin weist dagegen nur Konsum der letzten Tage nach. Es eignet sich vor allem für Abstinenzprogramme. Wie Urin- und Haarkontrollen ablaufen, welche Labore in Frage kommen und was ein Programm ungültig macht, steht auf der Seite zum Abstinenznachweis.
Häufige Fehler
- Zu früh auf KT setzen: Wer der Hypothese A2 zugeordnet wird, aber nur reduziert hat, bekommt meist ein negatives Gutachten und verliert Monate.
- Kein schriftliches Konzept: „Ich trinke jetzt nur noch selten“ ist kein Konzept. Der Gutachter will konkrete Regeln hören.
- Werte, die nicht zur Schilderung passen: Wenn Sie zwei Gläser pro Woche angeben, der Laborwert aber deutlich mehr zeigt, ist Ihre Glaubwürdigkeit dahin.
- Zu kurzer Zeitraum: Die Veränderung muss in der Regel seit mindestens sechs Monaten stabil sein.
Der Weg
So belegen Sie kontrolliertes Trinken
Ein typischer Ablauf. Die Dauer der einzelnen Phasen hängt von Ihrem Fall ab.
-
Fall einordnen
Zuerst klären, ob A3 wahrscheinlich ist und KT überhaupt in Frage kommt.
Details zu „Fall einordnen“
Grundlage sind Strafbefehl, Promillewert, eventuelle Voreintragungen und Ihre Trinkgeschichte. Ist A2 wahrscheinlicher, planen Sie besser direkt mit Abstinenz.
-
Abstinenzphase
Häufig steht am Anfang eine Phase ohne Alkohol. Vorgeschrieben ist sie bei A3 nicht.
Details zu „Abstinenzphase“
Sie kann helfen, alte Gewohnheiten zu unterbrechen, und schafft eine saubere Ausgangslage für die Laborwerte. Wie lange sie dauert, besprechen wir im Einzelfall.
-
Konzept festlegen
Sie definieren Ihre Regeln: Mengen, Anlässe, alkoholfreie Tage, Verhalten in Risikosituationen.
Details zu „Konzept festlegen“
In der Vorbereitung erarbeiten wir die Regeln gemeinsam und prüfen, ob Sie sie begründen können.
-
Kontrolliert trinken und belegen
Über mehrere Monate setzen Sie das Konzept um. Haar- oder Blutwerte dokumentieren den niedrigen Konsum.
Details zu „Kontrolliert trinken und belegen“
Die erste Haarprobe können Sie sofort abgeben, sie belegt rückwirkend etwa drei Monate. Eine zweite folgt drei Monate später. Haben Sie Ihr Trinkverhalten schon vorher umgestellt, ist der Nachweis so oft nach rund drei Monaten vollständig. Die Veränderung selbst sollte nach Kriterium A 3.3 K mindestens sechs Monate stabil sein, weil erst dann erkennbar ist, dass sie im Alltag hält.
-
Im Gespräch erklären
Sie schildern, warum Sie früher zu viel getrunken haben, wie Ihr Konzept aussieht und warum es hält.
Details zu „Im Gespräch erklären“
Vorher üben Sie das Gespräch in einer MPU-Simulation mit einem anderen Psychologen.
Häufige Fragen
Fragen und Antworten
Wird kontrolliertes Trinken bei der MPU anerkannt?
Ja, wenn Ihr Fall der Hypothese A3 entspricht und Sie ein schlüssiges Konzept mit passenden Laborwerten vorlegen. Bei A2 nur ausnahmsweise, bei A1 nicht.
Wie viel darf ich beim kontrollierten Trinken trinken?
Als Orientierung höchstens 2 Standardgetränke pro Anlass, mehrere alkoholfreie Tage und nicht mehr als 10–12 Standardgetränke pro Woche. Zu den Regeln
Wie lange muss ich kontrolliertes Trinken nachweisen?
Die Veränderung sollte nach den Kriterien mindestens sechs Monate stabil sein. Belegt wird das zum Beispiel mit zwei Haaranalysen: eine sofort, die rückwirkend etwa drei Monate abdeckt, und eine drei Monate später. Wer früh umgestellt hat, ist so oft nach rund drei Monaten startklar.
Brauche ich trotzdem Laborkontrollen?
Ja. Ohne Belege bleibt Ihre Schilderung eine Behauptung. Üblich sind EtG-Haaranalysen oder PEth-Bluttests über den gesamten Zeitraum.
Ist kontrolliertes Trinken einfacher als Abstinenz?
Nicht unbedingt. Viele empfinden feste Regeln im Alltag als anspruchsvoller als einen klaren Verzicht. Und das Gespräch prüft Ihr Konzept sehr genau.
Kann ich von Abstinenz zu kontrolliertem Trinken wechseln?
Das hängt von Ihrer Hypothese ab. Wer A3 zugeordnet wird, kann nach einer Abstinenzphase zu kontrolliertem Trinken übergehen. Klären Sie das vorher, damit Ihr Nachweis nicht wertlos wird.
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Kommt kontrolliertes Trinken für Sie in Frage?
Im kostenlosen Erstgespräch schätzen wir ein, welche Hypothese wahrscheinlich ist. So wissen Sie, ob Sie mit KT oder besser mit Abstinenz planen.
- Telefon0221 272 58 970
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